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Erinnerungskultur
Erinnerungskultur als Teil der Geschichtspflege wird in Sehnde in unterschiedlichsten Institutionen und Einrichtungen und von verschiedenen Gruppen gepflegt und erhalten.
Sie ist geprägt von vielfältigen Ansätzen und verschiedensten Akteuren, zeigt sich in historisch und kulturell variablen Ausprägungen.
Wichtig: sie hat immer das Ziel aufzuklären und das kollektive Gedächtnis wach zu halten.
Diese Seite zeigt nur einige Arbeiten und Orte der Erinnerungskultur in Sehnde und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Auch die jüngsten Sehnder*innen lernen viel über die Sehnder Geschichte. So arbeitet die Grundschule Breite Straße ganz bewusst die Geschichte der Ausgrenzung und Verfolgung der ehemaligen jüdischen Schüler Gerda und Hans-Georg Rose auf. An der Schule befindet sich eine Gedenktafel und jährlich finden Aktionstage gegen Ausgrenzung und für Demokratie statt.
Die Schüler*innen der KGS fahren regelmäßig zur Gedenkstätte nach Auschwitz und initiieren beeindruckende Ausstellungen rund um das Thema Nationalsozialismus in Deutschland. Auch hier wird die Geschichte der Sehnder Opfer wach gehalten.
Beide Schulen haben die Patenschaft für Stolpersteine übernommen.
Auf den nachfolgenden Unterseiten erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Projekten der Erinnerungskultur ...
Projektgruppe Stolpersteine - seit 2012
Erinnerungsarbeit über die Opfer des Nationalsozialismus in Sehnde
Büchereinen und Stadtarchiv
Publikationen zum Ausleihen, Archivarbeit für den Erhalt der Sehnder Geschichte, Publikationen der Zeitreise-Redaktion
Historische Straßennamen vor kritischem Hintergrund
Veteranentag


